The single best invention of life

Heute ist ein sehr trauriger Tag, voll von Nachrufen auf einen meiner größten Helden, Steve Jobs. Das beste, was man heute lesen kann, sind Steves eigene Worte aus der bekannten Stanford-Rede:

No one wants to die, even people who want to go to Heaven don’t want to die to get there, and yet, death is the destination we all share. No one has ever escaped it. And that is as it should be, because death is very likely the single best invention of life. It’s life’s change agent; it clears out the old to make way for the new. right now, the new is you. But someday, not too long from now, you will gradually become the old and be cleared away. Sorry to be so dramatic, but it’s quite true. Your time is limited, so don’t waste it living someone else’s life. Don’t be trapped by dogma, which is living with the results of other people’s thinking. Don’t let the noise of others‘ opinions drown out your own inner voice, heart and intuition. They somehow already know what you truly want to become. Everything else is secondary.

(Quelle: Transcript)

Thank you Steve, very much.

Warum Google Kalender nicht im iOS auftauchen

Google Kalender und iOS sind ein gutes Gespann, da beide das Kalender-Protokoll CalDAV unterstützen. Auf dem iOS-Gerät einfach in den Einstellungen unter „“ einen Account, Typ „Andere“ / CalDAV-Account hinzufügen, schon sind die Kalender nutzbar, in beide Richtungen. Nur einen kleinen Stolperdraht hat Google aufgespannt: Man muss seine zu synchronisierenden Kalender in der Weboberfläche „iPhone Sync Settings“ selektieren, unter dieser URL: https://www.google.com/calendar/iphoneselect. Dies zur Erinnerung, falls man sich (wie ich) wundert, warum neu angelegte Google-Kalender einfach nicht im iPhone auftauchen wollen.

Ebooks aus der Bücherei auf iPad, iPhone, iPod

Ebooks kann über das Internet aus Büchereien ausleihen, z.B. aus der onlineBibliothek der Stadtbücherei Düsseldorf. Diese kann man dann Adobe-DRM geschützt für ein paar Wochen lesen, danach sind sie automatisch „zurückgegeben“ – also besteht kein Risiko des Überziehens. Dieser angenehme Effekt wird allerdings von grauseligen DRM-Fallstricken wieder ausgeglichen. 1. Man kann die Bücher nur über Adobe-DRM-fähige Software lesen (Mac und PC: Adobe Digital Editions, 2. Man muss bei Adobe einen Account einrichten und damit die Software aktivieren, 3. Man kann die Bücher nicht automatisch auf iPad, iPhone oder iPod laden.

Aber jetzt die gute Nachricht: Zumindest teilweise klappt das Lesen auf dem iPad usw. nun – dank des kostenlosen Readers Bluefire. Es klappt mit Büchern in ePub-Format (nicht aber mit PDF, jedenfalls nicht mit den von mir getesteten). Das Handling ist total vermurkst: nach dem Download muss man die ACSM-Datei (eine kleine XML-Datei mit Verweisen auf die Quelle) in Adobe Digital Editions öffnen. Dieses „installiert“ dann die ePub-Datei im Ordner „~/Documents/Digital Editions“. Nun muss man das iOS-Gerät anschießen und in iTunes auf das Gerät gehen. Dort gibt es auf dem Tab für Applikationen unten eine Möglichkeit, der installierten Bluefire-App direkt Dokumente zuzuschustern.

Fazit: Es klappt. Teilweise. Aber es macht noch keinen Spaß.